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Ab 12. Januar 2006 am Kiosk!
Titelthema: Model Driven Software Development
Ausgabe: 2.2006


magazin
News: Nachrichten, Produkte, Open Source
Konferenzen: ApacheCon US 2005
Bücher: JBoss (Heiko W. Rupp)
Bücher: Java-Programmierung mit dem SAP Web Application Server (Karl Kessler, Peter Tillert, Panayat Dobrikov)
Bücher: UML 2 Zertifizierung: Intermediate-Stufe (Berd Oestereich, Tim Weilkiens)
Tool-Radar: GUIdancer
Salon: Kontroverse zu EJB 3 und zur Testbarkeit von EJB 3.0-Komponenten

java-praxis
Wertobjekte: Warum manche Objekte eine Identität haben und andere nicht
Es gibt sie schon fast so lange wie die objektorientierte Programmierung selbst. Neben den "echten" Objekten (Kunde, Vertrag, oder Konstruktionszeichnung) existieren sie in fast jedem Java-Programm: Wertobjekte. Objekte, die irgendwie keine richtigen Objekte sind, beispielsweise Anschrift, Geldbetrag oder Rechteck. Was unterscheidet den Geldbetrag vom Kunden? Warum gibt es "echte" und "unechte" Objekte? Wie soll man als Programmierer damit umgehen?
Java 5 Snapshots, Teil 6
Das Annotation Processing Tool (APT)

modeling
Modellgetriebene Softwareentwicklung
Modellgetriebene Softwareentwicklung (MDSD) erreicht immer mehr den Status einer Mainstream-Technologie. Eine immer größere Zahl von Projekten generiert Teile des Quelltextes oder verwendet ausdrucksstarke Konfigurationsdateien, um einen Aspekt des Verhaltens zu beschreiben. Grund genug, einen Überblick mit Fokus auf der Praxis über das Thema zu geben: Was für Ansätze für modellgetriebene Entwicklung gibt es und welche von ihnen bewähren sich wann? Wie unterscheidet sich ein modellgetriebenes Projekt von einem konventionellen? Welche Best Practices haben sich inzwischen herauskristallisiert? Unser Titelthema gibt einen Überblick über MDSD und seine Anwendung in der Praxis.
MDSD, Teil 1
Modellgetriebene Softwareentwicklung in der Praxis

java enterprise
BEA AquaLogic, Teil 1: Auf dem Weg zur serviceorientierten Infrastruktur
Die AquaLogic-Produktfamilie versammelt die neuesten Produkte aus dem Hause BEA Systems unter einem Dach. Die Pressemitteilungen und Veröffentlichungen der letzten Monate zu AquaLogic stellen neben den Produkten vor allem die Neuausrichtung der Produktpalette in Richtung serviceorientierter Architekturen heraus. Unser Artikel fokussiert BEAs Neuausrichtung hin zu einem Anbieter einer kompletten Enterprise-Services-Infrastruktur.
Spring Security: Das Acegi-Framework für Java-Enterprise-Anwendungen
Sicherheit ist für die meisten Enterprise-Anwendungen eine wesentliche nichtfunktionale Anforderung. Gleichzeitig ist es ein klassisches Beispiel für einen Aspekt, der nicht im eigentlichen Programmcode, sondern separat behandelt werden sollte. Das von uns vorgestellte Acegi-Framework implementiert einen Ansatz auf Basis des Spring Framework, mit dem genau dies erreicht werden kann.
EJB Corner
Persistenzabbildung mit dem Java Persistence API und EJB 3.0
Business Process Modeling Notation
Leitfaden für die BPM-Entwicklung

enterprise architektur magazin
SOA Maturity Model: Leitfaden für die Einführung einer SOA
Während Entwickler und Systemarchitekten schnell erkannt haben, welche technischen Vorteile mit der Konzeption, Entwicklung und Implementierung serviceorientierter Architekturen verbunden sind, haben es IT-Manager schwer, deren wirtschaftlichen Nutzen genau einzuschätzen. Diese Aufgabe soll das neue SOA Maturity Model (SOA MM) unterstützen, denn es definiert die zu erwartenden Auswirkungen der Einführung serviceorientierter Architekturen aus kaufmännischer Sicht, und zwar für jede einzelne Reifephase.
Requirements Engineering, Teil 5
Verbesserungspotenzial für Anforderungen

core
Java Virtual Machines
Einstieg in Architektur und Technik

web apps
TomC@ – die Kolumne
Monitoring und Administration mit der Tomcat-JMX-Schnittstelle
AJAX-Kolumne
Warum AJAX ein Hype ist

tools
Der Kunde weiß, was er will – mit dem Akzeptanztest-Framework Fit und FitNesse kann er dies nun auch beweisen. Unser Beitrag führt in die Welt von Fit ein, grenzt den Ansatz zu JUnit ab und gibt einen Überblick über die Kombination von Fit mit einem Wiki, sprich FitNesse.
JasperReports
Open-Source-Reporting mit Java
JIRA
Issue Management für agile Projekte

micro
FilmMobile: Filme über Mobiltelefon recherchieren und reservieren
Man sitzt mit Freunden im Café und überlegt sich, was man am Abend noch unternehmen könnte. Einer meint: "Schauen wir uns doch einen Film an, den neuen mit Keanu Reeves." – "Aber weißt du, ob sie ihn in der Videothek haben?" – "Kein Problem, ich habe eine Handy-Anwendung, mit der ich jederzeit abfragen kann, welche Filme ausleihbar sind, und diese dann reservieren." Dass das nicht nach Fiktion klingt, sondern Realität ist, zeigt unser Artikel. von




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